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Das sagt die Presse über Magic Alex:
| "Highlight des bunten Nachmittags war dann die Zaubershow von Magic Alex, bei dessen verblüffendem Programm vor dem Kirchaltar Jung und Alt nur noch staunen konnten." MÜHLTAL POST, Mai 2011 | |
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| Gäste kamen aus allen Teilen des Landes "'Augen auf' hieß es bei Magic-Alex (Alexander Gieß), der die Gäste immer wieder mit seinen Zaubereien verblüffte. Egal, ob er einen Ring verschwinden ließ, seine Assistentin aus dem Publikum die Treffsicherheit mit einem Revolver bewies oder mit seinem Karten-Seiltrick zu erleben war, die Verblüffung war überall zu merken." LAUTERBACHER ANZEIGER, April 2011 | |
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| Brigitte Zypries: Kommentar zur Conférence von Magic Alex in der Sport und Kulturhalle in Pfungstadt "Das Theaterstück 'Meine Chefin kommt aus Indien' der Sandbachmimen in Pfungstadt fing für mich mit einer Schießübung an. Der Zauberer Alex hatte mich auf die Bühne gebeten und meine Unterstützung eingefordert beim 'Erschießen' der richtigen Karte. Das war nicht einfach, weil trotz meines guten Zielens mit dem Zündplättchenrevolver immer etwas anderes runterfiel - nur nicht die Spielkarten. Am Ende aber war ich erfolgreich - dank Alex!" Buntestagsabgeordnete Brigitte Zypries (brigitte-zypries.de), März 2011 | |
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Im Dorfgemeinschaftshaus wurde mit großem Programm Fasching gefeiert LAUTERBACHER ANZEIGER, März 2011 | |
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| Stimmungsbarometer schraubte sich nach oben "Sitzungspräsident Magic Alex und seine Mannen des Elferrates schaukelten das Narrenschiff im Engelröder Dorfgemeinschaftshauses zielsicher durch die Wogen. (...) Drahtzieher der guten Laune war einmal mehr Magic Alex, der in seiner eigenen Art immer wieder auch eigene quirlige Einlagen einfließen ließ.(...)" LAUTERBACHER ANZEIGER, Februar 2010 | |
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| Prunk und Galasitzung 2010 im Hotel Intercontinental in Frankfurt "Von Magic Alex ließen sich die Gäste im InterConti in die Welt der Magie entführen. Mit seiner fantastischen Bühnenschow verzauberte er nicht nur den 11er-Rat, sondern auch die Zuschauer im Saal. Gott sei Dank ist auch der Ehering der Gattin unseres Vereins-Boss, Barbara Aledter, nachdem er weggezaubert wurde, wieder aufgetaucht." Weisse Mützen Frankfurt e.V. | |
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| Lesefest in der Stadtbücherei Groß-Umstadt "Umrahmt wurde die Veranstaltung von "Magic Alex", der die Kinder mit seinen Zaubereien immer wieder zum Staunen brachte. Da wurden aus einem Ball plötzlich drei oder umgekehrt. Der Zauberstab spielte eine große Rolle und immer wieder bezog der Magier die kleinen Gäste mit in seine Zaubereien ein. Das machte natürlich allen viel Spaß und der Nachwuchs konnte gar nicht genug bekommen von all diesen verblüffenden Zaubertricks. Am Ende brachte "Magic Alex" sogar das Kunststück fertig, eine leere Dose so zu verzaubern, dass sie nach dem Öffnen prall gefüllt mit Bonbons war." ODENWÄLDER BOTE, Dezember 2009 | |
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| Jubiläum: Sozialstiftung des Landkreises besteht seit zehn Jahren "Groß Umstadt. Bei der wundersamen Vermehrung von Weinflaschen zeigt Zauberer Alex sein Meisterstück. Würde das auch mit Geld so gehen, bräuchte der Kreis Darmstadt-Dieburg wohl keine Sozialstiftung." MAIN ECHO, Juli 2009 | |
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Gelungene Fremdensitzung mit dem Sitzungspräsidenten Alexander Gieß - lang anhaltender Beifall | |
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| Musik, Kuchen und Zauber mit Magic Alex "Von Magicalex ließen sich die Senioren nicht nur verzaubern, sondern auch auf eine Reise in das Land der Illusion nehmen. Da verschwanden Tücher in echten Eiern, Karten tauchten woanders wieder auf und obwohl sich jeder anstrengte und auch Gäste zu den Mitwirkenden gehörte, kam keiner hinter die Tricks, die sehr unterhaltsam waren." LAUTERBACHER ANZEIGER, November 2008 | |
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| In Engelrod bebte die Hütte und die Meute lachte "[…] Witzig, spritzig, so kennt man "Magic Alex", Alexander Gieß, der grandios durchs Programm führte. Als Sitzungspräsident in seinem Heimatdorf Engelrod schlüpfte der in Darmstadt wohnende Zauberer in die Moderatoren-Rolle. Nur einen Zauber-Seil-Trick führte er vor, im Übrigen glänzte er mit seinen Entertainer-Qualitäten.[…]" LAUTERBACHER ANZEIGER, Januar 2008 | |
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| Phantasie waren kaum Grenzen gesetzt Tolles Konzert von A-Capella-Gruppen auf Einladung von "V8" "[…] Auf "zauberhafte" Art und Weise wurden die Formationen präsentiert durch "Magic Alex". Stürmischen Applaus gab es von Anfang an […]. Momente der ausgelassenen Ovationen standen "Mucksmäuschen"- Momenten gegenüber, in denen man als Zuhörer kaum Luft zu holen wagte […]. Mit einem Paukenschlag zeigte "Magic Alex" von Beginn an, wo es lang geht: Er pickte sich zwei Besucher heraus, verband sie mit einem Seil, Riesenkarten einer "Dame" und einem "Kreuzkönig" wurden gleichzeitig zu einem Blickfang. In die Luft gewirbelt wurde das Zockerquartett, aus denen "Magic Alex" unerklärlich und zielsicher die gesuchte Karte mit einem laufenden Bohrer aufspießte […] Noch ein letztes Zauberkunststück von "Magic Alex" - der mit blitzschnellen Tricks zwischen Flaschen, Gläsern und einem guten Schluck Wein die staunenden Zuschauer vollends in die Verwirrung schickte. […] In diesem Falle transportierte "Magic Alex" als wendiger und witziger Moderator einen dicken Batzen der überspringenden Funken. […]" LAUTERBACHER ANZEIGER, Oktober 2007 | |
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| "Magic Alex" ließ Kinderaugen strahlen "[…] Als die Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins Maar, Heidrun Mehl, die Kinder auf die etwa einstündige Zaubershow mit „Magic Alex“ einstimmte, merkte man den vielen kleinen Zauberlehrlingen die knisternde Spannung an, die sich schon beim ersten Zaubertrick in sichtbare Freude verwandelte. […] Am Ende waren sich alle einig, einer stimmungsvollen Veranstaltung mit einem Zauberer auf hohem Niveau beigewohnt zu haben. „Magic Alex“ verstand es kindgerecht, das junge Publikum in seinen Bann zu ziehen und es dabei als Nachwuchszauberer einzusetzen. Er narrte auch ein ums andere Mal seine freiwilligen erwachsenen Assistenten mit einer herzerfrischenden Schlagfertigkeit, die kaum ein Auge trocken ließ. Höhepunkte seiner Darbietungen waren die farbspielerei mit den Ampelbällchen, die Tücher-Knotentricks sowie das Weg- und wieder Herbeizaubern von so manchen Zauberstöcken, Schirmen und weiteren Gegenständen. Als Sahnehäubchen zauberte er zum Finale einen Topf voller Bonbons hervor, die er dann an die begeisterten Kinder verteilte." LAUTERBACHER ANZEIGER, Oktober 2007 | |
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![]() Tricks mit Pfeilen, Eiern und Karten "Rhein-Main-Magic" mit sieben Illusionisten und viel Witz im Darmstädter Theater Moller-Haus [...] Höhepunkt der Show ist Alex Gieß, alias "Magic Alex", der im Frack mit silberner Fliege munter parlierend auf rätselhafte Weise Pfeile die Richtung verändern lässt und Tücher durch aufgeblasene Luftballons zu ziehen vermag. [...] DARMSTÄDTER ECHO, Dezember 2006 | |
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| Gut besuchte Mitgliederversammlung der Volksbank Lauterbach-Schlitz "[…] Mit einem besonderen Leckerbissen, den Heinrich Mai mit dem inzwischen sehr gefragten Hobby-Zauberkünstler aus Darmstadt, Alexander Gieß, versprochen hatte, lag dieser genau richtig. Erstaunlich wie Magic Alex mit einigen schlagfertigen Komparsen […] die Anwesenden verzauberte und in seinen Bann zog, wobei seine Künste mit den Flaschen und sich selbst füllenden Gläsern am Ende der Vorführungen einen besonderen Höhepunkt bildeten. Mit starkem Beifall erfuhr Magic Alex eine zusätzliche und besondere Belohnung." SCHLITZER BOTE, Januar 2007 | |
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| Kommentar zum Jahresabschlusskonzert 2006 in Frischborn "Zum Jahresabschluss fand in der Turnhalle Frischborn ein Abend mit der A-Capella-Gruppe Standgas und dem Zauberer 'Magic Alex' aus Engelrod statt. [...] In der ausverkauften Turnhalle wurde den Zuschauern eine tolle Show aus Musik und Zauberei geboten. Der Zauberer Alexander Gieß, 'Magic Alex', begeisterte mit Zaubertricks, und der ein oder andere Gast unterstütze ihn auf der Bühne." LAUTERBACHER ANZEIGER, Dezember 2006 | |
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| Ein bezaubernder Abend voller Musik... [...] Aus den Nähten zu platzen schien das Dorfgemeinschaftshaus in Engelrod bei diesem A-cappella-Konzert. Für spritzige Laune auf Seiten des Publikums wie auf Seiten der Vocalisten sorgte "Magic Alex" (Alexander Gieß) als Conférencier und Magier. Natürlich, verblüffend und zu jeder Zeit entwaffnend, mit absolut treffsicheren humoristischen Pfeilspitzen verwickelte er sein staunendes und begeistertes Gegenüber. Ob mit einem Zaubertrick oder mit einem Witz voller Pepp, niemals plump. "Alex hat's drauf", konnte man hören. In brillanter Weise wirbelte er durch das vierstündige Programm, ebenso tat er dieses mit den von ihrem Stil und Repertoire sehr verschiedenen A-cappella-Gruppen. Auf diese Weise entstanden Verbindungen, die das Konzert zu einem lockeren Gefüge werden ließen. Keine Stimmungslöcher entstanden während der pulsierenden Wechsel auf der in ein samtiges rot getauchten Bühne. Landrat Rudolf Marx stand die Begeisterung ins Gesicht geschrieben, aus der er als ehemaliger aktiver Sänger in seinem Grußwort keinerlei Hehl machte. [...] LAUTERBACHER ANZEIGER, Oktober 2005 | |
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| Schlechtem Wetter getrotzt und ein fröhliches Seefest gefeiert [...] Der Zauberkünstler "Magic Alex" bestritt den dritten Programmteil. Seine 30minütige Show bestand nicht nur aus einfachen Zaubertricks. Mit viel Humor und verblüffender Magie überzeugte er. Das Publikum war in seine Zaubershow mit eingebunden. Schlag- und fingerfertig verblüffte der Engelröder die letzten Skeptiker im vollbesetzten Festzelt. Den Ring einer Zuschauerin ließ er verschwinden, um ihn in der kleinsten von fünf verschlossenen Schachteln wieder auftauchen zu lassen. Alexander Gieß wurde mit viel Applaus von der Bühne verabschiedet. Diesen Showakt zu übertreffen wäre für jeden Künstler schwer. Die vier Jungs von "Einbahnfrei-komme die!?! taten ihr Bestes um das Publikum zu fesseln. [...] LAUTERBACHER ANZEIGER, August 200 | |
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| Die Jungen Karnevalisten hatten viel Spaß Die ganze Sitzung stand unter dem Motto einer „Muggels"-Party und dazu gehört natürlich ein echter Zauberer. Mit Magic Alex hatte der TUMABA einen Profi auf die Bühne geholt, der es mit seinen Zauberkünsten verstand, Kinder und Erwachsene in seinen Bann zu ziehen. LAUTERBACHER ANZEIGER, Januar 2005 | |
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| Viele Besucher feierten das Dorffest Verblüffende zauberhafte Tricks - Ortsvorsteher Jürgen Herbst war nicht der einzige, der die Magie von "Magic Alex" nicht durchschaute. Großen Applaus bekam der junge Zauberer aus Engelrod im voll besetzten Dorfgemeinschaftshaus für sein neues und faszinierendes Programm. [...] LAUTERBACHER ANZEIGER | |
| "Mit Menschen arbeiten" - nichts anderes will er. Ein Portrait (Auszug) [...] Neben seiner Berufsausbildung und der dazugehörenden Arbeit ist Alexander Gieß Zauberkünstler. Als „Magic Alex" hat er sich schon länger einen Namen in der Region gemacht, weil er Kinder und Erwachsene mit verblüffenden und gekonnt präsentierten Tricks in seinen Bann zieht. Sein großes Talent im Umgang mit den verschiedensten Menschen stellt er auch als Moderator von Veranstaltungen unter Beweis. Manche meinen daher, dass er auch hauptberuflich als Zauberkünstler durchaus gute Erfolgschancen hätte. Doch Alexander Gieß bleibt seiner Entscheidung treu: Er möchte „mit Menschen Arbeiten". LAUTERBACHER ANZEIGER, Juli 2004 | |
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| Was Harry Potter und die Heiligen drei Könige verbindet Leise war die alte Eichentür der evangelischen Kirche in Engelrod ins Schloss gefallen. Schnell unauffällig einen Platz suchen - daraus wurde nichts. Stand doch plötzlich, deutlich und laut, eine Anfrage von Pfarrer Torsten Backwinkel-Pohl im Raum: "Wissen Sie, was Harry Potter und die Heiligen drei Könige gemeinsam haben?" Uffz, schluck, ehrlich gesagt: Nein. Den meisten Besuchern fiel es wohl schwer hier einen Zusammenhang zu sehen. Wie in den Zaubereien von "Magic Alex", der in diesem Tauf-Erinnerungs-Gottesdienst am Dreikönigstag nicht nur einen quietschenden Luftballon knallen ließ - von dem Moment an als das Tuch mit einem breit lächelnden Kaninchen zu sehen. Für den Zauberkünstler war es ein Heimspiel, hier im Ort ist er geboren und konfirmiert. Integriert durch den Pfarrer in einem Gottesdienst, waren seine magischen Überraschungen für Groß und Klein gleichermaßen divnend. [...] LAUTERBACHER ANZEIGER, Januar 2002 | |
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| "Bestbesuchtes Dorffest der letzten Jahre" in Engelrod "Abendliches Unterhaltungsprogramm war der Renner. Das bestbesuchte Dorffest der letzten Jahre" - so bezeichnete der Engelröder Ortsvorsteher Hans-Jürgen Herbst die Veranstaltung im Dorfgemeinschaftshaus, zu der sich am Samstagnachmittag eine beträchtliche Zahl an Besuchern einfand [...]. [...] gegen Abend [füllte sich der Saal des DGH] mehr und mehr angesichts eines unterhaltsamen Abendprogramms, das durch den [...] Zauberkünstler "Magic Alex" geboten werden sollte. Während am Nachmittag des Dorffestes vor allem die Kinder auf ihre Kosten kamen, [...] schien der Saal des Hauses am Abend ob der großen Besucherzahl schier aus allen Nähten zu platzen. [...] Gute Unterhaltung präsentierte dem Publikum [...] Zauberkünstler Alexander Gieß, alias "magic Alex", gemeinsam mit seiner reizenden Assistentin. Gieß [...] verstand es, seine Zuschauer mit verblüffenden Zaubertricks wahrhaft in seinen Bann zu ziehen, was sich in einem begeisterten Applaus am Ende seiner Vorführung niederschlug [...]. LAUTERBACHER ANZEIGER, Mai 2001 | |
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| Das Gegenüber mit einem Kartentrick schnell verblüffen "Der erst 17-jährige Alexander Gieß beherrscht die flinke Kunst der Magie. Auf der Bühne stehen, das ist alles für mich!" Und diese Riesenkarte mit dem Pik As liegt am Ende wirklich verkehrt herum in seiner Hand. Irgendwie kapiert man sowieso nichts mehr, auch wenn man sich vorgenommen hat: Du lässt dich nicht ablenken und versuchst, den Trick herauszukriegen. Im Wohnzimmer ohne Bühnenaufbauten, einfach so, am warmen Kachelofen auf der Bank, während draußen der eisige Novemberpatsch anderen um die Ohren fegt, hat es Alexander Gieß aus Engelrod innerhalb weniger Minuten bereits zum dritten Mal geschafft, sein Gegenüber mit einem Kartentrick völlig zu verblüffen. "Stand Up" und "Table Hopping", Bühnenzauber und Tischzauberei ist eine Welt, die ihm gehört. Von Kind auf hat der knapp 17-Jährige die Menschen um ihn herum bei Laune gehalten, auf vielen Geburtstagen Faszination bereitet. In der Schule trug er so manches Mal mit seiner Art dazu bei, die Sorgenfalten der Lehrerin noch ein wenig tiefer einzuritzen. Im Profil In einer Mini-Playbackschau ging er im Grundschulalter ganz spontan mit der Gitarre der Mutter auf die Bühne. Viele Jahre tanzte er als einziger Junge zwischen den Engelröder Majorettes. Wobei er in närrischer Hinsicht inzwischen umgezogen ist in die Bütt. Bis zu 50 Kilometer in die Umgebung fährt der Vater den Sohn das Jahr über zu magischen Auftritten. Herumgesprochen hat sich nicht nur, dass Zauberei ein divnender Lückenfüller sein kann auf Familienfeiern. Ein Publikum bis zu 300 Personen ist Alexander Gieß bereits gewohnt. Ganz gut gelernt hat er, mit der Mentalität mancher Menschen umzugehen, in einer Gesellschaft, die geprägt ist von Flapsigkeit und Oberflächlichkeit. "Damit´s nicht so langweilig wird, haben wir mal so einen Kerl geholt..." Sich umziehen müssen in einem eiskalten Stall kann normal sein wie das mühselige Abstellen der Staffage mit vielen Koffern in einem steilen Treppenhaus, wo kaum Platz zum Umdrehen ist. Im Lampenfieber vor dem Auftritt hätte der Tritt ins Leere fast ein Problem geeben - wegstecken heißt es auf dem Weg nach oben. Freundlich bleiben, auch wenn jemand in der ersten Reihe etwas von "ausziehen" ruft. Vielleicht eine schlagfertige Antwort geben. "Am besten ist lächeln und gar nicht drauf reagieren!" Nicht vergessen wird der junge Magier eines der vergangenen Wochenenden. Mit dem ICE zum Zaubertreff nach Köln, von der Veranstalterin persönlich ins Hotel begleitet, mit den anderen Zauberkünstlern aus ganz Deutschland essen gehen, nachts bis um vier in der gemütlichen Kneipe Erfahrungen austauschen und natürlich: Zaubern ohne Ende. Müssen Tricks auch vorher angekündigt werden, so war sich hier keiner sicher vor dem anderen. Selbst die Veranstalterin, nicht aus diesem Metier, saß, ohne dass sie es gemerkt hätte, plötzlich auf dem aalglatten überdimensionalen König Herz. "Am meisten beeindruckt hat mich Lippes Magic Store in Köln, ich finde Jürgen von der Lippe sehr sympathisch." Morgens um acht aus dem Haus, gegen 17 Uhr kommt Alexander Gieß wieder heim aus dem Praktikumsjahr. Als Erzieher möchte er sich ein festes berufliches Standbein aufbauen. Im übrigen ist der Einkauf eines neuen Zaubertricks nicht gerade billig, während seiner Schulzeit hat er sich die ersten Tricks in den Ferien im Sägewerk des Vaters verdient. Im Durchschnitt widmet Alexander Gieß eine halbe Stunde am Tag der Magie und ihren Künsten. Vor Auftritten geht meist ein ganzer Samstag drauf, an dem er mit seiner Cousine Katharina, die gebuchten Auftritte einmal komplett durchgeht. Harry Potter? "Von dem weiß ich überhaupt nichts, den Film möchte ich mir schon noch anschaun." Bestimmte Stummfilme mag Alexander Gieß besonder, stehen sie auch konträt zur persönlichen Art, der eher den ständigen Redefluss in den Mittelpunkt seiner Zauberwelt stellt. Dabei bietet der Lebensleitfaden von Charlie Chaplin das richtige Polster für "Magic Alex": "Jeder Tag, an dem du nicht gelächelt hast, ist ein verlorener Tag!" LAUTERBACHER ANZEIGER, Dezember 2001 | |
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